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Lakonien
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Lakonien (griechisch Λακωνία, Lakonía) ist eine griechische Präfektur im Süden der Verwaltungsregion Peloponnes.
Lakonien befindet sich zwischen dem Parnon- und dem Taygetos-Gebirge, hohen Gebirgszügen, die in der Regel die Tausend-Meter-Grenze überschreiten und dadurch den ganzen Landstrich in der Antike zu einer Festung machten.
Die Gebirgszüge enden in zwei „Fingern“ der Halbinsel Peloponnes, der Taygetos in der Halbinsel Mani.
Zwischen ihnen befinden sich der Lakonische Golf und das fruchtbare Tal des Flusses Evrotas, der, bis er nach ca. 70 km den lakonischen Golf erreicht, von zahlreichen Nebenflüssen ergänzt wird, die im gesamten Tal für eine gleichmäßige Bewässerung sorgen.
Von der in der Antike mächtigen Hauptstadt Sparta haben sich nur spärliche archäologische Reste erhalten, zu den berühmtesten touristischen Reisezielen der Präfektur gehört die byzantinische Ruinenstadt Mystras.
Lakonien war in der Antike außerdem der Name des spartanischen Staates, dessen freie Einwohner Lakonier oder Lakedaimonier genannt wurden.
Von dieser Bezeichnung wird abgeleitet:
- lakonischer Stil in der Kunst
- lakonische Rede bzw. lakonischer Spruch
Source unter GNU License von http://de.wikipedia.org/wiki/Lakonien
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Messinien
( 31 Beiträge )
Messenien (Griechisch: Μεσσηνία) ist eine Region in Griechenland und war in der Antike ein blühender Staat im Südwesten der Peloponnes.
Messenien ist vor allem durch Nestor, den mythischen König von Pylos, bekannt.
Hauptstadt war in der Antike das heute noch existierende Messene; heute ist die wesentlich größere Hafenstadt Kalamata Zentrum des Gebietes.
Messenien ist auch heute für griechische Verhältnisse eine wasserreiche und zugleich warme, fruchtbare Region, in der Obst und Gemüse, auch für den Export, angebaut werden.
Source unter GNU Licence von http://de.wikipedia.org/wiki/Messenien
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Argolida
( 20 Beiträge )
Die Argolis (griechisch Αργολίς, heute auch Αργολίδα [beides weiblich]) ist eine der Regionen der Peloponnes in Griechenland.
Der Name der Region geht auf die Stadt Argos zurück.
Man nennt die Argolis auch den Daumen der peloponnesischen Hand.
Sie liegt zwischen dem Saronischen Golf und dem Argolischen Golf im Nordosten der Peloponnes.
Die Landschaft der Argolis ist ziemlich bergig. Nur wenig Raum scheint den Bewohnern für den Anbau von Getreide, Oliven, Wein und Zitrusfrüchten im Umkreis der Siedlungen zu verbleiben.
Dennoch zählt die Argolis zu den fruchtbarsten Gebieten der Peloponnes.
Ehedem war sie für ihre Pferdezucht berühmt: Schon im 8. (?) vorchristlichen Jahrhundert nannte Homer sie "Rosse nährend".
Source unter GNU License von http://de.wikipedia.org/wiki/Argolis
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Ilia
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Elis (griechisch Ηλεία - Ilia, auch Ileia) ist eine griechische Präfektur in Nordwesten der Halbinsel Peloponnes, gehört jedoch zur Verwaltungsregion Westgriechenland.
Die antike Hauptstadt war die Stadt Elis (griech. Ηλις Elis, auch Ilis), gelegen in der Nähe der modernen Kleinstadt Gastouni.
Das antike Elis hatte die Aufsicht über die Olympischen Spiele, hier trainierten die Athleten, bevor sie in Olympia zum Wettkampf antraten.
Ausgrabungen in Elis wurden vom Österreichischen Archäologischen Institut und von der Archäologischen Gesellschaft zu Athen durchgeführt.
Die markanteste Ruine ist die des antiken Theaters. Elis besitzt ein neueröffnetes kleines Museum.
Zahlreiche Gestalten der griechischen Sage sind mit der Elis verbunden (vgl. u.a. Pelops und Augias).
Source unter GNU License von http://de.wikipedia.org/wiki/Elis
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Achaia
( 16 Beiträge )
Achaia (auch Achäa, griechisch Αχαΐα, Achaía) ist eine griechische Präfektur (νομός/nomós) auf der Peloponnesischen Halbinsel und gehört zur Region Westgriechenland (Δυτική Ελλάδα/Ditikí Elláda).
Achaia hat 322.789 Einwohner, Hauptstadt ist Patras (Πάτρα/Pátra) mit 171.616 Einwohnern.
Source unter GNU License von http://de.wikipedia.org/wiki/Achaia
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Korinth
( 22 Beiträge )
Korinthien (griechisch Κορινθία - Korinthía) ist eine der fünf Präfekturen (νομοί/nomí) der griechischen Verwaltungsregion Peloponnes.
Sie besteht aus der Umgebung der Hauptstadt Korinth, westlich auf der Halbinsel Peloponnes, aber auch östlich des Isthmus auf dem angrenzenden Festland, liegt also zwischen dem Golf von Korinth und dem Saronischen Golf.
Zusammen mit der Argolis bildete Korinthien mit einer kurzen Unterbrechung seit der griechischen Unabhängigkeit zusammen mit den Inseln Ydra, Spetses und Kythira die Präfektur Argolidokorinthien.
Erst 1949 wurden die Gebiete getrennt, und die Präfektur in ihren heutigen Grenzen entstand.
Neben der Hauptstadt, deren antike Sehenswürdigkeiten wie die Akrokorinth zu den touristischen Hauptanziehungspunkten gehören, gelten vor allem die Ruinen von Nemea, des antiken Isthmia und Sikyons als sehenswert.
An der Küste des Korinthischen Golfs befindet sich der Badeort Xylokastro, jenseits des Isthmus, gegenüber von Korinth liegt die hauptsächlich für den innergriechischen Tourismus bedeutende Kurstadt Loutraki, die auch eines der bekanntesten Mineralwässer Griechenlands produziert.
Im Landesinneren befinden sich das Kyllene-Gebirge (höchste Erhebung 2.376 m ü. NN) und der Stymphalos, neben Nemea einer der Schauplätze der antiken Herakles-Sage.
Bedeutendster Fluss der Präfektur ist der Asopos.
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